45' / 52', ZDF, ARTE, 2012

Buch und Regie: Dirk Pohlmann
Producer: Anja Kühne
Kamera: Jean Schablin, Stefan Wiesen, Peter Reuther
Ton: Anna Bartholdy, Rodrigo Salvatierra, Christoph Waury
Musik: Mona Mur
Produktion: Sascha Lienert
Produzent: Florian Hartung
Projektmanager ZDFE: Nikolas Hülbusch
Redaktion: Martin Pieper (ARTE) Annette Tewes (ZDF)


ISRAEL UND DIE BOMBE.
EIN RADIOAKTIVES TABU

Es gilt als „das am schlechtesten gehütete Geheimnis der Welt“, ein Tabu und zugleich eines der entscheidenden Druckmittel im weltpolitischen Machtpoker. Mit der Unterstützung verschiedener anderer Länder ist Israel seit dem Zweiten Weltkrieg zu einer der stärksten Atommächte der Welt aufgestiegen. Nach Schätzung von Experten besitzt das Land mehrere hundert hochmoderne nukleare Sprengköpfe - genug, um Ziele in der ganzen Welt zu vernichten. Wie konnte Israel „heimlich“ ein solches Atomarsenal aufbauen? Welche Rolle spielen Länder wie Deutschland, Frankreich und die USA bei dieser Entwicklung?

Der Film rekonstruiert die weitgehend unbekannte Geschichte der israelischen Atombombe und des israelischen Nuklearwaffen-Programms. Auf verschiedenen Erzählebenen begibt sich die Dokumentation auf Spurensuche und folgt dem brisanten Thema von den Anfängen bis in die Gegenwart.
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